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11 Mai
Tags: Allgemein

Our digital future

Handys mit Quadcore-CPUs sind aktuell stand der Dinge. Ebenso wird es in ein paar Jahren Elektroautos geben, die auch erschwinglich sind, allerdings noch nicht ganz mit regenrativer Energie getankt werden können, da man bisher noch keine Flächendeckende ressourcenschonende Energiequelle gefunden hat. Man hat zwar alle Techniken dazu, allerdings sprengt deren Umsetzung jeden Kostenrahmen…

na? Gefällt euch dieses “Preview?” Früher konnte ich so etwas immer gut… Damals verblüffte ich alle, wie gut ich mir die Spanne zwischen Sci-Fi und alltagstauglichen Möglichkeiten ausmalen konnte… Vieles ist aber reine Spekulation… und genau das versuche ich hier noch einmal zu tun. Alle Geschichten, die ganze Welt, ganz einfach ein paar Jahre vordrehen und schlicht und ergreifend darüber zu berichten…

Copyright CC Gerd Altmann http://www.pixelio.de/media/567522

Hexacore-CPUs in Smartphones die selbst nur an die 5 Millimeter dick sind und demnach in fast jede Hosentasche passen sind heutzutage gängig. Allerdings ist das Problem mit den Akkus immer noch nicht richtig gelöst worden. Wer produktiv arbeitet und sein Handy per WLAN am Arbeitsplatz mit seinem Bildschirm verbindet, muss dennoch ein bis zwei mal pro Tag eine Ladung Strom ins Handy ziehen.
Dank Spracherkennung ist das Arbeiten ein wenig flotter geworden, allerdings gleicht sich dass dann auch wieder aus da alles noch einmal auf Fehler überprüft werden muss. Die Technik ist zwar so weit grammatikalisch, rechtschreib-technisch und Satzbau-technisch einzugreifen, allerdings nutzen viele diese Funktionen nicht, da sie immer noch wie schon Jahre zuvor im Arbeitsfluss stören.
Neben dieser halben Kabellosigkeit in der man nur noch darauf achten muss, ob das Ladekabel dann auch richtig sitzt, gibt es allerdings immer weiter Probleme.
Die Informationsaufnahme stieg gewaltig. Einige Leute müssen pro Minute neben der eigentlichen Arbeit immer noch so viel aufnehmen, dass irgendwann die Leistungsaufnahme des eigenen Gehirns am Ende ist.
Facebook informiert einen sekundengenau, wenn das eigene Kind einen unangekündigten Ausflug zu einem Schulfreund macht und dank all dem Mischmasch bekommt man sofort mit wann die eigene Frau “verfügbar” ist. Kommunikation im Allgemeinen ist relativ schnell geworden. Ist die Zielperson per VoIP nicht ansprechbar, klingelt man automatisch auf dem Mobilfunk und per SMS oder Chatnachricht rum, wenn alles nichts hilft (was selten der Fall ist) bekommt die Zielperson eine Nachricht per E-Mail, die in weniger als 3 Minuten schon gelesen und “in der Wichtigkeit eingestuft” worden ist.

Die ganze Kommunikation liegt in den Händen von vier Firmen: Google, Facebook, Apple und die Provider. Der Einzige Markt, auf dem man sich als neue Firma telekommunikativ noch austoben kann, ist der Markt der Provider. Diese sind schlussendlich dazu verpflichtet alle Kommunikations-Daten über mehrere Jahre aufzubewahren, um die Terror-Gefahr und die Gefahr der “falschen Pressemeldungen” einzudämmen. Es ist noch immer  schleierhaft, wer darüber bestimmen kann, was eine “falsche Pressemeldung” ist, allerdings lassen sich auch keine Demos dagegen veranstalten, da jede Information dazu garantiert nicht bei der Zielperson ankommt. Es wird einem immer noch als “Pressefreiheit” auf dem Tisch serviert, dennoch glauben viele nicht so daran, dass es kaum “Dagegen”-Stimmen gibt und das einzig negative, was man lesen oder hören kann diejenigen sind, die immer nur zweifeln und sich nicht richtig entscheiden können…

Google und Facebook hatten vor einigen Jahren ein geheimes Abkommen unterzeichnet. Die Informationen, die der eine sammeln kann, darf der andere abrufen und vice versa.
Kritische Stimmen und Munkeleien besagen das gleiche, sonst könne man sich nicht erklären, woher Facebook genau wissen würde wohin man am nächsten Samstag fahren müsse.
Apple zog schon immer das eigene Ding durch, und hat es tatsächlich geschafft auf dem Weltmarkt knapp 90% aller Telekommunikations-Möglichkeiten durch Hardware bereit zu stellen.
Sobald Apple eine neue Funktion zur Verfügung stellt versuchen die Firmen der restlichen 10% alles mögliche, um das eben veröffentlichte noch ein wenig besser in den eigenen Produktreihen herauszubringen, was aber dank des geringen Marktanteils nie so richtig klappt.
Die Mobilfunkanbieter haben endlich einen Weg gefunden den mobilen Datenverbrauch der modernen Zeit anzupassen. 20-30 GB LTE sind nun Standard in praktisch jedem Handy. Komischerweise ging die WLAN-Abdeckung ein wenig zurück. Besonders öffentliche WLAN-Hotspots litten unter den etwas mehr erschwinglicheren LTE-Tarifen und mussten aufgeben. WLAN findet man heutzutage meist nur zu Hause und an der Arbeitsstelle vor, da dort unter anderem die meisten Daten verbraucht werden, was pro Person und Tag gut und gerne mal 2-4 GB an Traffic ausmachen kann. Für alles andere reicht der LTE-Vertrag aus. Das alte UMTS wirkt wie ausgestorben, nachdem viele Nutzer auf das schnellere LTE umgestiegen sind, lohnten sich die Wartungskosten für das Senden der UMTS-Frequenzen nicht mehr und so wird es mit der Zeit immer kleiner ausgestattet. Die erste Großstadt, die sich komplett vom UMTS trennen konnte ist aber erstaunlicherweise München. In vielen kleineren Städten schickt man vor der Abschaltung noch relativ günstige Sonderkonditionen, um bisherige UMTS-Nutzer zum LTE zu bewegen. Es einfach so abzuschalten würde sich nicht rentieren, da der Provider laut dem aktuellen Gesetz zu ähnlichen Konditionen wieder einen “Zugang zur Welt” beschaffen muss. Selbst bei den wenigen die es noch nutzen wäre der Kostenaufwand für die Provider zu groß.

Interessant ist die neue Definition des Festnetzes. Heutzutage läuft praktisch alles, was man an Fern-Gesprächsbedarf hat über VoIP und damit über das eigene Handy und das WLAN, unterwegs bewegt sich der Trend auch dorthin, allerdings können die Provider durch äußerst geschickt versteckt eingeführte Filter im LTE-Netz, VoIP-Datenverbrauch höher anrechnen als normalen. Vielen Nutzern fällt dies nicht auf, da sie ja schließlich auch telefoniert haben und sie die Technik dahinter nicht interessiert, so lange es funktioniert. Einige wenige sind mit den Filtern unzufrieden, aber diese können sich die Verbindung eben so recht einfach über einen eigens angemieteten Server tunneln. Kommerzielle Angebote zum tunneln von VoIP gab es schon einige, aber viele sind durch Anklagen der Provider wieder innerhalb von Minuten vom Netz genommen worden. Darüber im Web zu berichten ist bereits durch die leicht eingeschränkte Pressefreiheit auch recht kompliziert geworden. Stoff zum Erlernen solcher Methoden gibt es zwar verschlüsselt, allerdings braucht es dazu wieder vom Uhrheber einen Key, der entweder wieder verschlüsselt, oder persönlich vergeben werden muss.
Vielen ist dieser Aufwand nicht wert und so lebt der Großteil der Bevölkerung bereits mit den Filtern.

10 Mai
Tags: Allgemein

Welcher Onlinespeicher-Dienst ist der beste?

Dropbox, Skydrive, Google Drive, Wuala oder SugarSync oder wie sie noch alle heißen. Onlinespeicher gibt es zur Genüge. Wer wie ich als Urvogel bei Dropbox ist, hat inzwischen 27GB in der Cloud. SkyDrive legt noch einmal 25GB drauf und Google Drive kommt mit vergleichsweise wenigen 5GB daher. SugarSync und Wuala bieten wie Dropbox zu Anfang auch nur jeweils 2 GB. Wuala schmneißt haufenweise Marketingaktionen mit Gratis-Speicherplatz, der aber nach ein paar Monaten wieder verschwindet und SugarSync versucht mit Müh und Not mit Dropbox mitzuhalten. 50 GB Onlinespeicher ist heutzutage kein Problem mehr, was aber erfordert, dass mehrere Clients auf einem PC laufen und es dementsprechend viel Leistung zieht.
Wer das nicht will muss sich für einen Dienst entscheiden. Je nach Anwendungsgebiet sind einige aber besser und schlechter. Welcher Dienst für wen geeignet ist (ausgenommen von den ‘Hauptsache Speicherplatz’-Leuten), versuche ich hier einmal zu Schildern.

Der Teiler:

Damit sind diejenigen von euch gemeint, die Speicherplatz haben wollen, um größtenteils das Hochgeladene mit Familie oder Freunden zu teilen.
Für diese Zwecke ist eindeutig Dropbox geeignet. Einmal installiert habt ihr einen Ordner der automatisch mit dem Internet abgeglichen wird. Einfach eine Datei in diesen Ordner und sie wird hochgeladen. Im Kontextmenü (Rechtsklick auf eine Datei oder einen Ordner) befindet sich dann das “Dropbox”-Feld unter dem man sich einen Link anzeigen kann, um eben den markierten Ordner oder die markierte Datei zu Teilen. Den Link in eine E-Mail gepackt, oder eben im Chat gepostet, hat das Gegenüber Zugriff auf eben diese eine Datei oder den Ordner.

Dropbox selbst bietet für Neulinge erst einmal 2 GB an Speicher, welchen man aber ganz leicht später dann auch erhöhen kann. Am 12.5.2012 startet das Dropquest dieses Jahres, dann wird sich auch wieder ein ganzer Gigabyte verdienen lassen. Über Freundeseinladungen bekommt man als Schüler sogar bis zu 25GB geschenkt, was aber natürlich mit Aufwand verbunden ist, solange man nicht den etwas gemeinen Umweg über Google AdWords geht.

 

Der Speicherer:

Der Typ Mensch, der den Platz nur dafür braucht um nach der Neuinstallation oder der Einrichtung ein wenig Backup braucht.
Hier würde ich tatsächlich von Dropbox abraten. Gerade wenn es mal kurzfristig gehen muss, sind die 25GB die man über SkyDrive bekommt passender, gerade wenn es an größere Datenmengen geht.

In der Version zur Installation auf dem PC überhaupt keine Sharing-Funktionen, diese sind alle in der Web-Oberfläche.
Viel mehr als einen Windows-Live-Account braucht man auch nicht. Software runterladen, anmelden und entscheiden wo der Ordner für SkyDrive liegen soll. Mehr gibt es nicht einzustellen. Danach kann es losgehen.

Kein Erweiterungs-Space, keine großen Werbeaktionen, einfach nur Speicherplatz.

Der Multitasker:

Oder auch diejenigen, die PCs sammeln. Gibt ja einige die haben bereits eine ganze Sammlung die schon beim Commodore startet… – Ich bin zwar kein Sammler, aber ich zähl mich selbst zu den “Multitaskern”.

Im Grundsatz wird in der Gruppe die Synchronisierungsfunktion die am Meisten beanspruchte sein. Es geht eben darum, dass die Dateien, die man auf dem PC zu Hause hat auch auf dem Handy, auf dem Laptop und auf dem Arbeits-PC sind. Und zwar exakt so, wie man sie vorher schon hatte.
Ohne Frage ist Dropbox dazu passender, wenn es sich nicht rein um Textverarbeitung dreht (die Textverarbeitungstypen sind eher die “Bürotypen” und sollten unten weiterlesen).

Dropbox hat die Absicht zu synchronisieren. Was von einigen Usern (auch mir) nicht voll ausgenutzt wird. Entweder kann die komplette Dropbox gesynct werden oder via “Selective Sync” einzelne Ordner. Praktisch, wenn man z.B. auf seinem Laptop nur ein Teil der Daten braucht, oder aus beruflichen Gründen auf dem Arbeitsplatz wirklich nur die Arbeitsdaten synchronisieren darf.

Zu Hause z.B. einen Projekt-Ordner hochgeladen ist er in wenigen Sekunden direkt auf dem Arbeits-PC. Andersrum natürlich genau so. Auch wenn sich eine Datei ändert wird nur die Änderung übertragen und auf jedem der “verdropboxten” PCs geändert.

 

Der Bürotyp:

Miteinander arbeiten, Zusammen arbeiten, Dokumente austauschen, Präsentationen gemeinsam vorbereiten. Wen das anspricht rate ich zu Google Drive. Nicht viel Space, nicht viele Funktionen, aber dennoch funktionstechnisch mehr als SkyDrive. Praktisch durch die Weboberfläche die damals “Google Docs” hieß. Durch Google Drive kam ein Synchronisationsdienst mehr auf die Welt.
Falls man vorher schon in per Google Docs zusammen gearbeitet hat, befinden sich auch gleich die Dateien im Ordner. Ein klick darauf und das Dokument öffnet sich. Über einen weiteren Link kann es dann wieder mit anderen geteilt werden, oder andere können eingeladen werden um mitzuarbeiten.

 

 

 Fazit:

Jeder muss selbst entscheiden, was er verwendet, oder welcher der beschriebenen Gruppen er sich einordnen kann. Jeder Dienst hat vor und Nachteile. Einige wie z.B. Google Drive stehen noch in den Startlöchern und werden sich sicher, nachdem ich den Beitrag geschrieben habe, noch weiterentwickeln. Ich selbst bin alteingesessener Dropboxer, ich sehe aber auch, dass SkyDrive noch zur Konkurrenz werden kann, die sicher auch akzeptiert wird. Schließlich wird einem dort so viel Platz geboten, die bei Dropbox nur nach einiger Arbeit verfügbar sind.

Vom Funktionsumfang ist Dropbox der klare Sieger, vom Speicherplatz her siegt SkyDrive und der Beste fürs Büro ist Google Drive… – Ein genauen Sieger kann ich nicht herausziehen, da dieser je nach Anwendungsgebiet anders sein wird…
Klar ist, das diese Dienste in Zukunft noch mehr zu bedeuten haben. Momentan halten sie Einzug in der Handyindustrie. Aktuelle Handys kommen meist mit einem 50GB Jahresaccount von Dropbox und bei Laptops und Fertig-PCs wird sich sicher in den nächsten Monaten auch etwas tun. Bleibt abzuwarten, was kommt… In ferner Zukunft ist ein Laptop nur noch ein LTE-Chip, der an Bildschirm, Maus und Tastatur angeschlossen wird, den Rest übernimmt dann die “Cloud”…

1 April
Tags: Allgemein

April 2012: Erbloggt.de – Alles hat irgendwie auch ein Ende

Tja – das war es nun… Seit 2009 blogge ich. Was dabei rauskommt sind ganze 2 (!!!) Stammleser, die laufend Feedback geben.
Zwischenzeitlich hatte ich Google Analytics ausprobiert, was ich bis heute ja noch am Laufen habe.
Sogar Google AdWords hatte ich einmal ausprobiert, um Nutzer zu generieren.

Da sich aber alles in allem nicht rentiert (Der Server kostet ja gut 50€ pro Jahr) habe ich beschlossen das Projekt aufzugeben. Der Vertrag mit dem Hoster ist bereits gekündigt… Das heißt nun, dass die Seite mit allem PlemPlem drumrum Ende März vom Netz gehen wird.
Vielleicht findet sich ja die ein oder andere Aktivität…

Wer dennoch nichts verpassen will, kann mir ja bei Twitter folgen

 

UPDATE:

Der erste April… – Das war nun mein Aprilscherz für 2012… Und? hat’s euch schon zu tränen gerührt??? :D

23 März
Tags: Allgemein

Der Caschy wird 7: Part 2

Letztens habe ich ja schon ausführlich darauf aufmerksam gemacht, dass der Carsten ordentlich was zu seinem Blog-Purzeltag verlost.
Nun läuft der 2. Part an. Zu gewinnen gibt es diesmal unter anderem ein Mainboard, eine schicke 300GB-SSD, einen DVD-Brenner (für die Medien, die gerade am aussterben sind). 2 Überwachungskameras, eine SD-Karte mit eingebautem WiFi, eine externe Festplatte, ein NAS-Laufwerk und schließlich noch ein Paar rdio-Accounts zum Musik-Streaming.

Natürlich mache ich auch wieder mit, wer auch noch mitmachen möchte, klickt sich hier durch.

16 März
Tags: Allgemein

Spotify in Deutschland

Das hätte keiner erwartet. Die GEMA hat doch tatsächlich Spotify für Deutschland genehmigt. Der Musik-Streaming-Dienst ist seit ein Paar Tagen bereits in Deutschland verfügbar.

Ich weiß nicht, wie viel Bier von den Erfindern gespendet wurde oder inwiefern die GEMA die Informationsspeicherung und -auswertung gefordert hat, aber für 16 Millionen Songs frei zum Streaming geben viele ihre Daten her.

Spaß beiseite, jetzt kommen die harten Fakten.
Weswegen ich direkt in der Einleitung solche Anschuldigungen mache, Spotify ist nur über eine komplette Verknüpfung zu Facebook erreichbar. Das bedeutet also könnte also bedeuten das dort fleißiger Datenhandel betrieben wird, der eben so gut auch für die GEMA nützlich wäre.

Momentan gibt es 16 Millionen Songs direkt zum Streaming bei Spotify. Ich habe mal einiges getestet. Recht exotische Künstler sind nicht zu finden, aber so ziemlich alles, was es im iTunes-Store gibt, gibt es auch in Spotify zum Streaming.
Die Preise gestalten sich recht übersichtlich. 5 Ocken für den Zugriff per Desktop und das reine Streaming, für das doppelte bekommt man mobilen Zugriff und eine Download-Funktion dazu. Natürlich sind alles Preise für einen Monat.

2 Tage bekommt man nach der Anmeldung das volle Programm serviert um einmal alles so richtig testen zu können. Mobile Streaming galore.

Das ganze sieht dann im mobilen Bereich dann etwa so aus:

Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App

(Wie immer: Klick aufs Bild vergrößert’s) :D

Wie ihr schon sehen könnt, alles baut sehr nah an der Musik-App auf. Nur, das es eben nicht das ist, was momentan auf dem Gerät ist, sondern eben alles, was momentan erhältlich ist.

Als Premium kann man sich auch alles runterladen. Innerhalb der App kann man dann auch ohne Internetverbindung seine Musik hören, oder wenn einem eben das Datenroaming zu teuer wird.
Das ganze ist dann quasi ein unlimitierter Zugang in die Welt der Musik.

Und das ganze als Desktop-Anwendung sieht dann so aus:

Das ist die Startseite mit allen Neuigkeiten, allen am meisten angehörten Titeln und Alben usw.

Die Playlist. Alle Titel die noch gespielt werden, werden hier angezeigt

Wie üblich hat man in der modernen Zeit auch einige Funktionen um die Tracks auch ordentlich zu verbreiten.

 

Es lassen sich auch Playlists erstellen, die dann wiederum auch über das soziale Netzwerk ausgetauscht werden können. Diese lassen sich dann als Premium-User auch runterladen. Als Pro-User (das Abo für 5€/mtl.) kann man die Songs nur werbe-frei streamen. Als kostenloser Nutzer kommt eben noch eine Bannerwerbung und einzelne Werbeansagen zwischen den einzelnen Tracks dazu.

Mein Fazit:

Eigentlich ein Wunder, dass die GEMA, die ja sonst so streng war diesen Dienst nun doch durchgelassen hat. Aber trotzdem ist es ein super Dienst für eine Musik-Flatrate. Anstelle von den üblichen 30 Sekunden kann man den Song nun direkt und so oft wie man will anhören. Vorher verwaltete man sich ganze Youtube-Playlisten alleine um Musik zu hören, genau das übernimmt Spotify auf komfortable Art und Weise…

12 März

Der Caschy wird Sieben

Reißerische Überschrift… der Carsten von Stadt-Bremerhaven (was übrigens FAST nichts mit der eigentlichen Stadt zu tun hat) lebt eigentlich schon seit ca. 1106080343 Sekunden, währe da nicht sein Blog, welcher gerade sein 3682080 minütigstes Jubiläum gefeiert hat. Umgerechnet wurden wir mit etwas mehr als 2557 Tagen Hoch-Qualitäts-Blogging versorgt, was nur ganz zufällig exakt 7 Jahre ergibt.

Ich selbst folge dem Blog seit mehreren Jahren und lese quasi täglich darin. Gäbe es diesen Blog nicht, wäre ich einer meiner Geek-Grundbedürfnisse entzogen. Inzwischen ist es fast wie eine Tageszeitung. Einmal Mittags einmal Abends wird der Blog aufgerufen und alles verschlungen, was es momentan neues gibt. Wenn es mal nichts neues gibt, gibt es dann wenigstens das Trostpreis-Gefühl als ob man an der Schießbude von 5 Schüssen ganze fünf daneben gesemmelt hat.

Wie ich überhaupt zum Carsten kam, hatte ich vor langer Zeit mal irgendwo niedergelassen. Allerdings nehme ich mal stark an, dass das noch zu meiner Zeit war, als ich Jimdo nutzte. Bevor ich dann meinen Server gekauft hatte, hatte ich schlichtweg Apocalypse auf meinem Jimdo-Blog gespielt und einfach mal alles weggelöscht, was mir unter die Finger kam.
Nein, irgendwann zwischen der Zeit, als ich noch http://cheaty.dreipage.de/ administrierte und meiner Zeit  bei pytal.de (damals wusste ich noch nicht was überhaupt dieses “Social” im Web zu suchen hatte) leitete mich quasi jede zweite Google-Anfrage auf diese Seite mit dem Deich<->City Bildchen ganz oben. Damals hatte ich durch ihn gelernt, dass es nicht unbedingt eine Festplatte braucht um Programme auszuführen. Ich weiß noch, wie ich damals einen von seinen Firefox-Portable-Versionen auf dem aus dem Arbeitszimmer stibitzten USB-Stick installierte und danach begeistert zu meinem Vater rannte: “Steck mal rein und klick auf die Verknüpfung.” Für ihn war das quasi der lebende Beweis, dass ich schneller lernte als er. Damals hatte er mir gerade Google (bzw. das Internet) gezeigt, nachdem ich quasi mein Wissen in Microsoft Word ausgebaut hatte. Natürlich war er vom Wissensstand viel weiter als ich, aber er fand es immer verblüffend wie ich mir selbstständig mein Wissen aufgebaut hatte. Das dürfte gerade so 6-7 Jahre her sein. Ein Paar Monate später erklärte ich ihm, warum man Virenscanner braucht.

Aber einen ganz wichtigen Schritt hat der Carsten bei mir noch verwirklicht. Durch Ihn lernte ich das “social web” kennen. Damals fragte ich mich, warum die Stadt Bremerhaven an sich so viel guten Content bringt, und suchte nach Stichwörtern und häufig vorkommenden Wörtern. Schwupps waren mir die Wörter “Blog” und “caschy” entgegen gesprungen… Wie immer warf ich die Wörter in den Rachen von Google. Plötzlich kam mir WordPress entgegen gesprungen. Da es ja auch kostenlos war, war mein Account quasi schon erstellt. Dann fing ich selbst mit dem bloggen an. Damals noch recht unbeholfen, immer im Gedanken irgendwelchen Content zu produzieren. Parallel dazu entdeckte ich, dass stadt-bremerhaven.de gar nicht der Stadt selbst gehörte, sondern eben diesem einen “caschy” der immer interessantere Beiträge schrieb. Richtig folgen tat ich dem Blog nicht, es viel mir nur auf, dass eben dieses Google mich immer mal wieder auf diese Seite umlenkte.

Zwischenzeitlich erfand man Twitter. Damals war mir völlig schleierhaft, warum man SMS im Internet tippen muss, wobei man doch eigentlich via WordPress zu deutlich mehr Content kommen konnte. Den Sinn dahinter fand ich erst, als caschy wieder darüber bloggte, warum er sich denn nun bei Twitter angemeldet hatte. (ich habe so dumpf in Erinnerung, dass es bei ihm auch einige Zeit brauchte) Kurz darauf hatte Twitter dann auch mich. Und der Carsten hatte mich als Stamm-Leser gewonnen.

Seit dem lese ich eigentlich täglich in seinem Blog. Ich muss echt das gute Management loben. Gönnt er sich Urlaub, gibt es Gastbeiträge und wenn nicht, sorgt er für 1A-Content. Inzwischen kann ich an den ersten 3 Sätzen  eines Beitrags erkennen, ob Carsten sie geschrieben hat oder nicht (jetzt wo einige regelmäßige “Mit-Blogger” in den Ring gestiegen sind). Und es wird immer besser. Mein Daily-Content kommt seit knapp 2 Jahren zum größten Teil aus diesem Blog… Den Rest liefert inzwischen die T3N, die Netzwelt-Kategorie von Spiegel Online und Twitter natürlich…

Ganz nebenbei könnt ihr gerade einiges an Handy’s beim Carsten gewinnen. Dafür geht’s nur hier entlang

Als kleines Preview setze ich hier noch einmal das Foto mit allen Gewinnen rein, die man so bekommen kann (mit freundlicher Genehmigung von Carsten selbst)

Alle Gewinne zum Jubiläum

Gerade für mich käme so ein Smartphone ideal um mein Samsung SGH D900i (ja, es ist noch ein Handy) mit inzwischen verrosteten Batterie-Kontakten abzulösen…

 

11 März
Tags: Allgemein

Ansmann Zero Watt AES3: Halbautomatik für die Steckdosenleiste

Vor einigen Tagen überlegte ich mit die Anschaffung einer Master/Slave-Steckdosenleiste für meinen PC. Diese würde dann beim Einschalten des PCs auf die anderen Steckdosen Strom geben, damit sich die anderen Geräte (Bildschirm, Lautsprecher, Drucker, usw.) automatisch mit anschalten.
Bei meiner externen Festplatte war das allerdings ein wenig schwieriger, da diese ein wenig “Andrehzeit” benötigt, damit das BIOS im PC beim Starten die Festplatte auch erkennt. Da diese per externem SATA angeschlossen ist macht es Hardwaretechnisch keinen Unterschied ob sie nun intern verbaut ist, oder nur über ein längeres Kabel außen steht. Mit der “besonderen Steckdosenleiste” würde dieses etwas besondere Problem eher verschlimmert, da die meisten Steckdosenleisten keine Timer-Schaltung für die einzelnen Slave-Dosen haben.

Aber wenigstens eine Halbautomatik ist für Steckdosenleisten kann man sich zwischen die Dose in der Wand und die Steckerleiste schalten. Das ganze nennt sich Ansmann ZeroWatt 5024083 AES3.

Ansmann 5024083 AES3 Zero Watt Energiesparende Steckdose für PC

Price: EUR 11,65

4.0 von 5 Sternen (56 customer reviews)

50 used & new available from EUR 9,62

Das Gerät ist relativ einfach eingerichtet. Einmal in die Steckdose stecken, auf der anderen Seite die Steckdosenleiste einstecken (nicht mehr als 2500 Watt Stromabnahme) und den Schalter irgendwo leicht erreichbar platzieren.
Wenn noch nicht alle angeschlossenen Geräte im StandBy sind (oder in dem Zustand, in dem sie ausgeschaltet werden sollen) sollte man dies jetzt tun.
Danach muss ein Knopf direkt an dem Zwischenstecker namens “Learn StandBy” für ca. 3 Sekunden gedrückt werden.

Ich habe z.B. meine externe Festplatte einfach laufen lassen und alle anderen Geräte im StandBy gelassen. Nach dem Knopfdruck kann man die Steckdose durch den Schalter einschalten, damit alle Geräte wieder Strom bekommen.
Einschalten kann man die Steckdosenleiste dann wieder über den Schalter. Allerdings nur einschalten, da sie sich ja automatisch abschaltet.
Das ZeroWatt im Namen der Produktreihe bedeutet, dass die Geräte, für die Funktion selbst weniger als 0,1 Watt brauchen, was so gut w

Ähnliche Geräte gibt es auch als Timer oder als praktische Ergänzung zu Fernsehern, die dann auf die Infrarot-Strahlen der Fernbedienung reagieren.

10 März
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GData InternetSecurity 2013: Die Testversion

Grüße vonner CeBIT aus der Bloggerlounge… In Halle 13 gab es die erste Testversion von GData 2013. Wie zu erwarten gibt es nicht viel neues in der Version. Recht viel gibt es im Netz noch nicht zu lesen, aber wie immer fülle ich die Google-Lücken nun auf.

Die große neue Sache in der neuen Version ist ein OnlineBanking-Schutz der auch im Browser wirkt. Allerdings momentan nur für Internet-Explorer und Firefox. Ob man auch für Chrome entwickeln würde, konnte man mir nicht beantworten.
Wie üblich ist dort auch wieder die doppelte Firewall drin, die euren PC dann auch doppelt so langsam macht, aber wie immer schützt eine Firewall den Update-Kanal der anderen usw.
Auf die Frage wann die finale Version erscheine, sagte man mir, dass sie spätestens in 4 Wochen zu haben ist. Bestehende Nutzer können wie immer mit ihrer bereits vorhandenen Lizenz upgraden. Wer momentan auf der CeBIT ist, kann sich die Testversion, die 30 Tage läuft, auf Nachfrage in Halle 13 abholen…
Soweit so gut, Fotos werden noch gemacht im Laufe der nächsten 4 Stunden wird sicher noch ein paar Beiträge kommen, die dann auch grafisch aufgewerteter sind.

6 März
Tags: Allgemein

CeBIT 2012

Kurze Grüße vonner CeBIT 2012 – samstag gibts mehr infos hier. Die Huwaei Smartphones sehen extrem gut aus… G Data hat mir wieder Infos gegeben und bald gibts die ersten Interviews hier….

Grüße aus der Bloghütte in Halle 23… Den Carsten hab ich leider verpasst, hoffentlich wirds samstag was…

btw. Mir fehlt das Presse-WLAN im WebCiety-Bereich…

24 Februar
Tags: Allgemein

Apple pusht keine E-Mails mehr

Der Patentkampf rund um Apple schlägt ja schon seit Ewigkeiten einige Titelmeldungen in den Fachmagazinen und Blogs raus. Mal darf etwas irgendwo nicht verkauft werden, mal durfte Apple pünktlich zum Weihnachtsgeschäft keine Geräte mit UMTS-Technologie verkaufen, und so weiter. Das aktuelle Thema ist, dass Apple keine E-Mails aus dem Eigenen Dienst iCloud oder MobileMe pushen darf. Das bedeutet, wenn ihr früher immer schön eine Mitteilung bekommen habt, dass ihr eine neue E-Mail habt muss heutzutage direkt ein Blick in die App geworfen werden. Das gilt jedenfalls so lange, bis Apple die Klage von Motorola wieder zunichte schlägt, indem wieder das Gegenteil von dem was angeklagt wurde bewiesen werden kann.

Die ganze Story wird immer lächerlicher, die Timeline des Patentstreits verzeichnet bis zum aktuellen Datum 39 Einträge.
Ich bin gespannt, was alles für kurze Zeit in Deutschland nicht mehr zu kaufen ist. Die ganze Geschichte zu den Patenten für/gegen/von Apple wirft dann doch einige Fragen auf, ob das aktuelle Patent-System mit rechten Dingen zugeht. Die ganze Geschichte rund um die Patente ist beim Carsten nachzulesen.

Apple selbst in deren Worten:

Aufgrund einer kürzlichen Patentklage von Motorola Mobility können Benutzer von iCloud und MobileMe ihre iCloud- und MobileMe-E-Mail derzeit nicht auf ihre iOS-Geräte pushen lassen, wenn sie sich innerhalb der Grenzen Deutschlands befinden.

Betroffene Kunden werden weiterhin ihre iCloud- und MobileMe-E-Mail erhalten; neue Nachrichten werden jedoch erst dann auf ihre Geräte geladen, wenn das Mail-Programm geöffnet wird, bzw. wenn das Gerät periodisch neue E-Mails abruft, je nach Konfiguration der iOS-Einstellungen. Der Push-E-Mail-Service auf Desktop-Computern, Laptop-Computern und im Internet, sowie Dienste anderer Anbieter, wie z. B. Microsoft Exchange ActiveSync, sind hiervon nicht betroffen. Apple hält das Patent von Motorola für ungültig und legt Berufung ein.

 

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