Der Caschy wird 7: Part 2

Letztens habe ich ja schon ausführlich darauf aufmerksam gemacht, dass der Carsten ordentlich was zu seinem Blog-Purzeltag verlost.
Nun läuft der 2. Part an. Zu gewinnen gibt es diesmal unter anderem ein Mainboard, eine schicke 300GB-SSD, einen DVD-Brenner (für die Medien, die gerade am aussterben sind). 2 Überwachungskameras, eine SD-Karte mit eingebautem WiFi, eine externe Festplatte, ein NAS-Laufwerk und schließlich noch ein Paar rdio-Accounts zum Musik-Streaming.

Natürlich mache ich auch wieder mit, wer auch noch mitmachen möchte, klickt sich hier durch.

Spotify in Deutschland

Das hätte keiner erwartet. Die GEMA hat doch tatsächlich Spotify für Deutschland genehmigt. Der Musik-Streaming-Dienst ist seit ein Paar Tagen bereits in Deutschland verfügbar.

Ich weiß nicht, wie viel Bier von den Erfindern gespendet wurde oder inwiefern die GEMA die Informationsspeicherung und -auswertung gefordert hat, aber für 16 Millionen Songs frei zum Streaming geben viele ihre Daten her.

Spaß beiseite, jetzt kommen die harten Fakten.
Weswegen ich direkt in der Einleitung solche Anschuldigungen mache, Spotify ist war nur über eine komplette Verknüpfung zu Facebook erreichbar. Das bedeutet also könnte also bedeuten das dort fleißiger Datenhandel betrieben wird, der eben so gut auch für die GEMA nützlich wäre.

Momentan gibt es 16 Millionen Songs direkt zum Streaming bei Spotify. Ich habe mal einiges getestet. Recht exotische Künstler sind nicht zu finden, aber so ziemlich alles, was es im iTunes-Store gibt, gibt es auch in Spotify zum Streaming.
Die Preise gestalten sich recht übersichtlich. 5 Ocken für den Zugriff per Desktop und das reine Streaming, für das doppelte bekommt man mobilen Zugriff und eine Download-Funktion dazu. Natürlich sind alles Preise für einen Monat.

2 Tage bekommt man nach der Anmeldung das volle Programm serviert um einmal alles so richtig testen zu können. Mobile Streaming galore.

Das ganze sieht dann im mobilen Bereich dann etwa so aus:

Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App Spotify. Die iOS-App

(Wie immer: Klick aufs Bild vergrößert’s) :D

Wie ihr schon sehen könnt, alles baut sehr nah an der Musik-App auf. Nur, das es eben nicht das ist, was momentan auf dem Gerät ist, sondern eben alles, was momentan erhältlich ist.

Als Premium kann man sich auch alles runterladen. Innerhalb der App kann man dann auch ohne Internetverbindung seine Musik hören, oder wenn einem eben das Datenroaming zu teuer wird.
Das ganze ist dann quasi ein unlimitierter Zugang in die Welt der Musik.

Und das ganze als Desktop-Anwendung sieht dann so aus:

Das ist die Startseite mit allen Neuigkeiten, allen am meisten angehörten Titeln und Alben usw.

Die Playlist. Alle Titel die noch gespielt werden, werden hier angezeigt

Wie üblich hat man in der modernen Zeit auch einige Funktionen um die Tracks auch ordentlich zu verbreiten.

 

Es lassen sich auch Playlists erstellen, die dann wiederum auch über das soziale Netzwerk ausgetauscht werden können. Diese lassen sich dann als Premium-User auch runterladen. Als Pro-User (das Abo für 5€/mtl.) kann man die Songs nur werbe-frei streamen. Als kostenloser Nutzer kommt eben noch eine Bannerwerbung und einzelne Werbeansagen zwischen den einzelnen Tracks dazu.

Mein Fazit:

Eigentlich ein Wunder, dass die GEMA, die ja sonst so streng war diesen Dienst nun doch durchgelassen hat. Aber trotzdem ist es ein super Dienst für eine Musik-Flatrate. Anstelle von den üblichen 30 Sekunden kann man den Song nun direkt und so oft wie man will anhören. Vorher verwaltete man sich ganze Youtube-Playlisten alleine um Musik zu hören, genau das übernimmt Spotify auf komfortable Art und Weise…

Der Caschy wird Sieben

Reißerische Überschrift… der Carsten von Stadt-Bremerhaven (was übrigens FAST nichts mit der eigentlichen Stadt zu tun hat) lebt eigentlich schon seit ca. 1106080343 Sekunden, währe da nicht sein Blog, welcher gerade sein 3682080 minütigstes Jubiläum gefeiert hat. Umgerechnet wurden wir mit etwas mehr als 2557 Tagen Hoch-Qualitäts-Blogging versorgt, was nur ganz zufällig exakt 7 Jahre ergibt.

Ich selbst folge dem Blog seit mehreren Jahren und lese quasi täglich darin. Gäbe es diesen Blog nicht, wäre ich einer meiner Geek-Grundbedürfnisse entzogen. Inzwischen ist es fast wie eine Tageszeitung. Einmal Mittags einmal Abends wird der Blog aufgerufen und alles verschlungen, was es momentan neues gibt. Wenn es mal nichts neues gibt, gibt es dann wenigstens das Trostpreis-Gefühl als ob man an der Schießbude von 5 Schüssen ganze fünf daneben gesemmelt hat.

Wie ich überhaupt zum Carsten kam, hatte ich vor langer Zeit mal irgendwo niedergelassen. Allerdings nehme ich mal stark an, dass das noch zu meiner Zeit war, als ich Jimdo nutzte. Bevor ich dann meinen Server gekauft hatte, hatte ich schlichtweg Apocalypse auf meinem Jimdo-Blog gespielt und einfach mal alles weggelöscht, was mir unter die Finger kam.
Nein, irgendwann zwischen der Zeit, als ich noch http://cheaty.dreipage.de/ administrierte und meiner Zeit  bei pytal.de (damals wusste ich noch nicht was überhaupt dieses “Social” im Web zu suchen hatte) leitete mich quasi jede zweite Google-Anfrage auf diese Seite mit dem Deich<->City Bildchen ganz oben. Damals hatte ich durch ihn gelernt, dass es nicht unbedingt eine Festplatte braucht um Programme auszuführen. Ich weiß noch, wie ich damals einen von seinen Firefox-Portable-Versionen auf dem aus dem Arbeitszimmer stibitzten USB-Stick installierte und danach begeistert zu meinem Vater rannte: “Steck mal rein und klick auf die Verknüpfung.” Für ihn war das quasi der lebende Beweis, dass ich schneller lernte als er. Damals hatte er mir gerade Google (bzw. das Internet) gezeigt, nachdem ich quasi mein Wissen in Microsoft Word ausgebaut hatte. Natürlich war er vom Wissensstand viel weiter als ich, aber er fand es immer verblüffend wie ich mir selbstständig mein Wissen aufgebaut hatte. Das dürfte gerade so 6-7 Jahre her sein. Ein Paar Monate später erklärte ich ihm, warum man Virenscanner braucht.

Aber einen ganz wichtigen Schritt hat der Carsten bei mir noch verwirklicht. Durch Ihn lernte ich das “social web” kennen. Damals fragte ich mich, warum die Stadt Bremerhaven an sich so viel guten Content bringt, und suchte nach Stichwörtern und häufig vorkommenden Wörtern. Schwupps waren mir die Wörter “Blog” und “caschy” entgegen gesprungen… Wie immer warf ich die Wörter in den Rachen von Google. Plötzlich kam mir WordPress entgegen gesprungen. Da es ja auch kostenlos war, war mein Account quasi schon erstellt. Dann fing ich selbst mit dem bloggen an. Damals noch recht unbeholfen, immer im Gedanken irgendwelchen Content zu produzieren. Parallel dazu entdeckte ich, dass stadt-bremerhaven.de gar nicht der Stadt selbst gehörte, sondern eben diesem einen “caschy” der immer interessantere Beiträge schrieb. Richtig folgen tat ich dem Blog nicht, es viel mir nur auf, dass eben dieses Google mich immer mal wieder auf diese Seite umlenkte.

Zwischenzeitlich erfand man Twitter. Damals war mir völlig schleierhaft, warum man SMS im Internet tippen muss, wobei man doch eigentlich via WordPress zu deutlich mehr Content kommen konnte. Den Sinn dahinter fand ich erst, als caschy wieder darüber bloggte, warum er sich denn nun bei Twitter angemeldet hatte. (ich habe so dumpf in Erinnerung, dass es bei ihm auch einige Zeit brauchte) Kurz darauf hatte Twitter dann auch mich. Und der Carsten hatte mich als Stamm-Leser gewonnen.

Seit dem lese ich eigentlich täglich in seinem Blog. Ich muss echt das gute Management loben. Gönnt er sich Urlaub, gibt es Gastbeiträge und wenn nicht, sorgt er für 1A-Content. Inzwischen kann ich an den ersten 3 Sätzen  eines Beitrags erkennen, ob Carsten sie geschrieben hat oder nicht (jetzt wo einige regelmäßige “Mit-Blogger” in den Ring gestiegen sind). Und es wird immer besser. Mein Daily-Content kommt seit knapp 2 Jahren zum größten Teil aus diesem Blog… Den Rest liefert inzwischen die T3N, die Netzwelt-Kategorie von Spiegel Online und Twitter natürlich…

Ganz nebenbei könnt ihr gerade einiges an Handy’s beim Carsten gewinnen. Dafür geht’s nur hier entlang

Als kleines Preview setze ich hier noch einmal das Foto mit allen Gewinnen rein, die man so bekommen kann (mit freundlicher Genehmigung von Carsten selbst)

Alle Gewinne zum Jubiläum

Gerade für mich käme so ein Smartphone ideal um mein Samsung SGH D900i (ja, es ist noch ein Handy) mit inzwischen verrosteten Batterie-Kontakten abzulösen…

 

Ansmann Zero Watt AES3: Halbautomatik für die Steckdosenleiste

Vor einigen Tagen überlegte ich mit die Anschaffung einer Master/Slave-Steckdosenleiste für meinen PC. Diese würde dann beim Einschalten des PCs auf die anderen Steckdosen Strom geben, damit sich die anderen Geräte (Bildschirm, Lautsprecher, Drucker, usw.) automatisch mit anschalten.
Bei meiner externen Festplatte war das allerdings ein wenig schwieriger, da diese ein wenig “Andrehzeit” benötigt, damit das BIOS im PC beim Starten die Festplatte auch erkennt. Da diese per externem SATA angeschlossen ist macht es Hardwaretechnisch keinen Unterschied ob sie nun intern verbaut ist, oder nur über ein längeres Kabel außen steht. Mit der “besonderen Steckdosenleiste” würde dieses etwas besondere Problem eher verschlimmert, da die meisten Steckdosenleisten keine Timer-Schaltung für die einzelnen Slave-Dosen haben.

Aber wenigstens eine Halbautomatik ist für Steckdosenleisten kann man sich zwischen die Dose in der Wand und die Steckerleiste schalten. Das ganze nennt sich Ansmann ZeroWatt 5024083 AES3.

Ansmann 5024083 AES3 Zero Watt Energiesparende Steckdose für PC

Preis: EUR 11,97

4.2 von 5 Sternen (419 Nutzerwertungen)

51 Gebraucht & Neu erhältlich ab EUR 8,70

Das Gerät ist relativ einfach eingerichtet. Einmal in die Steckdose stecken, auf der anderen Seite die Steckdosenleiste einstecken (nicht mehr als 2500 Watt Stromabnahme) und den Schalter irgendwo leicht erreichbar platzieren.
Wenn noch nicht alle angeschlossenen Geräte im StandBy sind (oder in dem Zustand, in dem sie ausgeschaltet werden sollen) sollte man dies jetzt tun.
Danach muss ein Knopf direkt an dem Zwischenstecker namens “Learn StandBy” für ca. 3 Sekunden gedrückt werden.

Ich habe z.B. meine externe Festplatte einfach laufen lassen und alle anderen Geräte im StandBy gelassen. Nach dem Knopfdruck kann man die Steckdose durch den Schalter einschalten, damit alle Geräte wieder Strom bekommen.
Einschalten kann man die Steckdosenleiste dann wieder über den Schalter. Allerdings nur einschalten, da sie sich ja automatisch abschaltet.
Das ZeroWatt im Namen der Produktreihe bedeutet, dass die Geräte, für die Funktion selbst weniger als 0,1 Watt brauchen, was so gut w

Ähnliche Geräte gibt es auch als Timer oder als praktische Ergänzung zu Fernsehern, die dann auf die Infrarot-Strahlen der Fernbedienung reagieren.

GData InternetSecurity 2013: Die Testversion

Grüße vonner CeBIT aus der Bloggerlounge… In Halle 13 gab es die erste Testversion von GData 2013. Wie zu erwarten gibt es nicht viel neues in der Version. Recht viel gibt es im Netz noch nicht zu lesen, aber wie immer fülle ich die Google-Lücken nun auf.

Die große neue Sache in der neuen Version ist ein OnlineBanking-Schutz der auch im Browser wirkt. Allerdings momentan nur für Internet-Explorer und Firefox. Ob man auch für Chrome entwickeln würde, konnte man mir nicht beantworten.
Wie üblich ist dort auch wieder die doppelte Firewall drin, die euren PC dann auch doppelt so langsam macht, aber wie immer schützt eine Firewall den Update-Kanal der anderen usw.
Auf die Frage wann die finale Version erscheine, sagte man mir, dass sie spätestens in 4 Wochen zu haben ist. Bestehende Nutzer können wie immer mit ihrer bereits vorhandenen Lizenz upgraden. Wer momentan auf der CeBIT ist, kann sich die Testversion, die 30 Tage läuft, auf Nachfrage in Halle 13 abholen…
Soweit so gut, Fotos werden noch gemacht im Laufe der nächsten 4 Stunden wird sicher noch ein paar Beiträge kommen, die dann auch grafisch aufgewerteter sind.

CeBIT 2012

Kurze Grüße vonner CeBIT 2012 – samstag gibts mehr infos hier. Die Huwaei Smartphones sehen extrem gut aus… G Data hat mir wieder Infos gegeben und bald gibts die ersten Interviews hier….

Grüße aus der Bloghütte in Halle 23… Den Carsten hab ich leider verpasst, hoffentlich wirds samstag was…

btw. Mir fehlt das Presse-WLAN im WebCiety-Bereich…