WordPress nach Deinstallation von iThemes Security reparieren

Kurz und Knapp: das populäre Sicherheits-Plugin für WordPress iThemes Security hat einen kleinen fiesen Trick auf lager, solltet ihr es einmal deinstallieren oder deaktivieren wollen.

Nach Deinstallation oder Deaktivierung wird euer Admin-Backend auf die Hoster-URL umgeleitet und ist damit schlichtweg nicht mehr aufrufbar.

Die Lösung dazu ist aber genau so schlicht wie der kleine eingebaute Schlingel:
Sofern ihr weiterhin per SFTP/SSH oder sonstwas auf euren Hosting-Dienst zugreifen könnt, kopiert euch die wp-config.php auf einen lokalen Rechner. iThemes-Security hat dort 3 Zeilen an den Anfang geschrieben:

define( 'FORCE_SSL_LOGIN', true );
define( 'FORCE_SSL_ADMIN', true );
define( 'DISALLOW_FILE_EDIT', true );

In diesen Zeilen ist einfach das true mit einem false zu ersetzen. Danach einfach die Datei wieder auf das Hauptverzeichnis eures Hosters hochladen und die vorhandene Datei überschreiben. Danach funktioniert euer Backend wie üblich.
Es ist natürlich etwas ganz anderes, wenn ihr sowieso ein SSL-Zertifikat für euer Backend gemietet habt, da dies aber relativ selten der Fall ist, gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Falls das Problem weiter besteht, aktiviert in den Einstellungen eures FTP-Programms „versteckte Dateien“ oder „Dateien mit beginnendem Punkt (.) anzeigen“ oder Ähnliches, kopiert die .htaccess-Datei aus dem Stammverzeichnis und überprüft diese auf gewisse Rewrite-Rules.

Wie ich Adblock nach AdblockGate noch nutze

Öfters werde ich gerade noch unter Bloggerkollegen angesprochen, wie ich es denn noch verantworten könne, Adblock Plus installiert zu haben. Adblock Plus sei ja dank Pallenbergs Beiträgen ziemlich Mafiahaft und die Filterlisten dazu relativ streng.

Adblock Plus sollte selbst nicht als Adblocker angesehen werden, das nahm ich so aus dem Beitrag zum AdblockGate auf. Die Firmenstrukturen hin oder her, da gibt es weitaus dubiosere Firmengebilde, wenn man sich wirklich mal informiert, was so hinter Firmen steht. Im Grunde genommen ging es also in dem Beitrag um die falsch gesetzten Filterregeln in den Listen, die unter anderem auch von anderen Menschen (nicht falsch verstehen – „Menschen“ bedeutet nicht „Community“) bearbeitet wird.
Es ist halt kein Adblocker mehr, wenn etwas anderes als Werbung blockiert wird.

Adblock Plus habe ich rausgeschmissen, allerdings die Alternative Adblock installiert, dazu ist ein Werbeblocker ein zu gutes Tool um Seiten persönlich für sich anzupassen. Ich habe aber die Standardlisten aus Adblock Plus geschmissen und verwalte nun vieles selbst auf eigenen Listen. Damit ist Adblock zwar kein Adblock mehr, weil es ja nicht generell jede Werbung blockiert, aber es blockiert einige Werbung auf Seiten die ich persönlich oft besuche, wenn ich die Filterregeln selbst in meine Liste schreibe.
Ja, ich blockiere Werbung auf Seiten die ich häufig besuche, aber bei weitem nicht alles, was eine Website an Werbung eingebunden hat.
Mich persönlich lenken Animationen extremst vom Text ab, weswegen ich meist animierte Banner auf meine Liste schreibe. Einfache Bilder als Banner sind kein Problem und haben keinen Grund blockiert zu werden.
Das einzige was ich permanent blocke, was auch keine Werbung ist, sind Facebook-Elemente auf anderen Seiten. Mitten in der Sidebar steht die Info dass doch schon über 1000 Leute eben diesen „Gefällt mir“-Button angeklickt haben und man wird quasi aufgefordert ebenfalls da eben draufzuklicken. Nebenbei wird gezeigt, dass eben auch die mir völlig unbekannten Leute namens Hans und Franz schon geklickt haben. Für mich eine relativ sinnfreie Information, die durch ihr Design meist auffällt. Da ich ein digitales Lob meist auch ohne einen Klick auf „Gefällt mir“ und zudem noch wirkungsvoller auf anderen Wegen geben kann, fliegen diese Facebook-Inhalte auf Fremdseiten meist raus. Auch dazu habe ich mir selbst eine Liste angelegt.

Preis: Kostenlos

Ja, Google Textwerbung wird auch geblockt. Wenn diese eben (wie so häufig gesehen) mitten im Text platziert wird stört sie den Lesefluss und ist damit mehr als störend.
Seperat eingebundene Advertorials können nicht im allgemeinen geblockt werden, da man Adblock Plus nicht sagen kann „blockiere alles, wenn du das Wort Advertorial siehst“. Ich lese auch gerne Advertorials, schließlich sind diese ja nichts anderes als ein Blogbeitrag, aber wenn sie gelesen sind blockiere ich meistens auch die Links aus Navigationen, wenn ich sie eben nicht mehr brauche.
Ich sehe weiterhin trotz installiertem Adblocker viel Werbung im Netz, aber die Erweiterung gibt mir die Möglichkeit zu bestimmen, was ich sehe und was nicht, und wenn ich selbst entscheide was ich sehe und was nicht, steht kein Mittelsmann mehr dazwischen, der mir sagen kann was ich nicht sehen darf, weil dieser Banner eben nicht über die Werbeagentur der Adblock-Firma gemietet ist.

Bitcoin und wie es heutzutage noch sinnvoll verwendet werden könnte

Bitcoin, die digitale Kryptowährung ist nichts für die Zukunft und schon gar nicht geeignet als Geldanlage. Trotzdem gibt es einige Anwendungsmöglichkeiten, bei der aktuell Bitcoin für schnellen, kurzen Gewinn gut genutzt werden könnte.
Bitcoin-Mining, das Erschaffen von neuen Bitcoins ist schon länger nicht mehr Gewinnbringend. Es ist zwar gerade noch Profitabel, wenn man es aber vernünftig machen will, sollte man schon mehrere tausend Euro in Hardware investieren und dementsprechend bald wieder verkaufen, sobald der Ertrag aus dem Mining die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis eingebracht hat.

Bitcoin als ernsthafte Geldanlage lohnt sich erst, wenn ganze Staaten mit ihrem Geldystem total versagen, wie es in Griechenland der Fall war. Bei finanzstarken Ländern ist dies also nicht so schnell abzusehen. Für Bitcoin ist eine Deflation sicher vorausgesagt, diese tritt aber erst ein, sobald es keine neuen Bitcoins mehr geben wird, da dann nur noch mit bereits vorhandenen Bitcoins gehandelt werden kann. Dies ist allerdings erst für ungefähr das Jahr 2100 vorausgesagt. Zum Ende der neu generierten Bitcoins wird es einen Rückgang der Rechenleistung fürs Mining geben, da sich dies für den Profit, den es einbringt nicht mehr lohnen wird. Damit geht es dem Kurs zwar ein bisschen besser, ohne Miner kommt Bitcoin aber nicht sehr weit.

Einen Sinn sehe ich nur im Cloud mining bei Diensten wie CEX.io, dort ist es dann meist möglich auch mit Rechenleistung, die immer zu einem speziellen Preis gehandelt wird, zu handeln. Dort lässt sich auf kurze Sicht ein wenig Gewinn machen, auch wenn sich der Anschaffungspreis für erste Bitcoins über Handelsplattformen wie Bitcoin.de sich erst spät rentieren wird. Allerdings ist dann durch den Handel mit Cloud Mining ein unter Umständen schnellerer Gewinn möglich, als durch das reine mining, wodurch sich der anfangs bezahlte Preis für die ersten Bitcoins schneller rentiert.

Fakt ist, Bitcoin rentiert sich in fernster Zukunft. Dies wird aber höchstwahrscheinlich erst für die nächste Generation der Fall sein, wenn diese die Bitcoins geerbt hat. Vorerst ist und bleibt Bitcoin ein Hobby, das man auf keinen Fall als Geldanlage ansehen sollte.

Bildquelle: Bitcoin von Zach Copley - zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet.

Adblock Plus richtig konfigurieren

UPDATE: Sorry für die fehlende HTML-Formatierung, irgendwas mit eben genau diesem Text als HTML eingefügt und dem Jetpack-Plugin von WordPress funktioniert irgendwie nicht. Aber so könnt ihr es auch lesen.

 

Es wird immer vertrackter. Fast jeder Software-Hersteller bastelt sich die Software so, dass die Unterbindung von Möglichkeiten, den Umsatz der jeweiligen Firma durch private Nutzerdaten zu steigern immer vertrackter ist.

Vor einiger Zeit kam eine Ausnahmeliste für „Akzeptable Werbung“ in Adblock Plus, die wiederum im Hintergrund den Umsatz für die dahinter befindliche Firma sichert. Wer mehr zum Thema lesen will, kann sich <a href=“http://www.mobilegeeks.de/adblock-plus-undercover-einblicke-in-ein-mafioeses-werbenetzwerk/“ target=“_blank“>hier</a> schlau machen.
Diese Liste war schon immer über die Standardeinstellungen aktiviert. Man kann erst in den Einstellungen festlegen, dass man diese Werbung nicht sehen will.

<a href=“http://www.erbloggt.de/wp-content/uploads/2013/07/Adblock-Plus-Wir-sind-die-Loesung-Quelle-Adblock-Plus_072913_090807_PM.jpg“><img class=“alignnone size-full wp-image-997″ alt=“Adblock-Plus-Wir-sind-die-Loesung-Quelle-Adblock-Plus_072913_090807_PM“ src=“http://www.erbloggt.de/wp-content/uploads/2013/07/Adblock-Plus-Wir-sind-die-Loesung-Quelle-Adblock-Plus_072913_090807_PM.jpg“ width=“1219″ height=“975″ /></a>

Genau so wie die Möglichkeit sein Facebook-Profil permanent zu löschen (bzw. öffentlich nicht mehr zugänglich zu machen) baut nun Auch Adblock Plus immer mehr Methoden ein, die über Umwege Umsatz erzielen könnten und nicht klar dokumentiert sind. Hier empfehle ich wärmstens den oben genannten Artikel zu lesen, alles hier noch einmal zu beschreiben wäre zu Umständlich. Ich baue diesen Artikel aber auf den Artikel von Herrn Pallenberg auf, also wäre es sinnvoll, diesen komplett zu lesen.

Hier möchte ich einmal beschreiben, wie man durch Konfigurationen seines Browsers das beschriebene Problem mit Adblock Plus wenigstens teilweise umgehen kann.

Der erste Gedanke, der einem bei der Thematik einfällt ist gar nicht mal so falsch. Es unterliegt immer noch dem Nutzer, ob dieser die akzeptable Werbung einer von der Adblock-Plus-Firma geführten Werbeagentur angezeigt haben will oder nicht. Simpel gesagt kann einfach das Häkchen in den Einstellungen von Adblock-Plus entfernt werden.

<a href=“http://www.erbloggt.de/wp-content/uploads/2013/07/Screenshot_12.png“><img class=“alignnone size-full wp-image-999″ alt=“Screenshot_12″ src=“http://www.erbloggt.de/wp-content/uploads/2013/07/Screenshot_12.png“ width=“785″ height=“526″ /></a>Für Paranoide oder diejenigen, die auf Nummer sicher gehen wollen gibt es auch noch die Möglichkeit die <a href=“https://easylist-downloads.adblockplus.org/exceptionrules.txt“ target=“_blank“>eigentliche Liste</a> der „acceptable ads“  auf die Blacklist der Firewall oder des Routers zu setzen. Wer darauf keinen Zugriff hat kann mit einem Texteditor mit Administrationsrechten die Datei %WinDir%\System32\drivers\etc\hosts öffnen und ganz unten die Zeile
<pre>127.0.0.1 <a href=“https://easylist-downloads.adblockplus.org/exceptionrules.txt“>https://easylist-downloads.adblockplus.org/exceptionrules.txt</a></pre>
hinzufügen.
Ganz Technikaffine können sich auch in die Dateien der Browser-Erweiterungen begeben und dort manuell die Zeile für die Definierung der URL für die Liste entfernen bzw. umbiegen. Die Dateien würden dann aber bei jedem Update der Erweiterung überschrieben und die Liste ist wieder definiert.
Für mich stellte sich in den Dateien der Erweiterung dann auch heraus, dass wenigstens in der Chrome-Version für Adblock-Plus an keiner weiteren Stelle die Liste für akzeptable Werbung oder ein anderer Weg zu dieser definiert ist.

Das nächste Problem der Story ist das Einfahren von Umsatz durch sogenannte Affiliate-Links. Im Grunde genommen ist die Idee dahinter gar nicht mal so schlecht und wird sogar auf den Bannern in diesem Blog eingesetzt. Wenn jetzt ein Besucher einer Seite auf ein Banner klickt und sich infolgedessen einen Artikel in bestimmten Shops kauft, bekommt der Vermittler (also in diesem Fall der Betreiber der Seite) ein kleines bisschen Geld für die Vermittlung eines Verkaufs.

Es wäre kein Problem, wenn diese Links so gelassen werden würden wie sie sind. Laut Pallenbergs Artikel, den ich hier nun schon öfters erwähnt hatte, schreibt Adblock Plus (diesmal nur die Firefox-Version) entsprechende Affiliate-Links um und bastelt sich dadurch wieder ein wenig Umsatz. Die entsprechenden Links werden dann selbstverständlich nicht in der Adresszeile des Browsers angezeigt.

So etwas nenne ich persönlich eindeutig eine Straftat namens „<a href=“https://de.wikipedia.org/wiki/Clickjacking“ target=“_blank“>Clickjacking</a>“. Eben eine im Bewusstsein des Nutzers unbekannte Umleitung bestimmter Web-Inhalte zu eigenem Vorteil.
Adblock Plus versteckte diese Funktion innerhalb (einer auch per Standard aktivierten Funktion) der URL-Vertipperkorrektur. Diese lies sich bis vor Kurzem noch in den Einstellungen von Adblock Plus deaktivieren. Wegen der heftigen Kritik an eben dieser Straftat ist diese Funktion aus Adblock Plus entfernt worden. (Eventuell auch um gewissen Anklagen und den damit verbundenen Kosten zu umgehen).

Für die doppelte Sicherheit kann man sich trotzdem eine weitere Erweiterung installieren, die das Gehabe zu verhindern versucht. Diese ist aber dann mit dem großen Nachteil, dass alle Affiliates auf allen Seiten unterdrückt werden, egal ob diese nun vorher von Adblock Plus umgeschrieben worden sind oder nicht.
Dadurch werden Bloggern wie mir und anderen eine der lukrativeren Verdienstquellen genommen.

Die Erweiterung nennt sich Disconnect und ist für <a href=“https://www.disconnect.me“ target=“_blank“>Firefox</a> und Google Chrome verfügbar.

Preis: Kostenlos

Aber auch hier stellt sich wieder die Frage der Ethik. Irgendwie muss auch disconnect.me sich finanzieren, und das geht nun mal eben am besten Werbung. Keiner weiß, ob sich disconnect.me nicht auf die gleiche Weise finanziert wie Adblock Plus. Hier muss dann jeder selbst entscheiden, ob es ihm wert ist oder nicht.

Installiert man heutzutage die Chrome-Version von Adblock Plus kommen einige, teilweise auch nativ von Google Chrome unterstützte, Features standardmäßig aktiv daher. In dem Popup, dass sich direkt bei der Installation öffnet sind diese aber direkt abstellbar.

<a href=“http://www.erbloggt.de/wp-content/uploads/2013/07/65oRhj5.png“><img class=“alignnone size-full wp-image-1002″ alt=“65oRhj5″ src=“http://www.erbloggt.de/wp-content/uploads/2013/07/65oRhj5.png“ width=“757″ height=“516″ /></a>Schauen wir uns mal den Punkt „Malware-Blockierung“ an. Genau dies wird von Chrome und Firefox per Standardeinstellung bereits blockiert. Google erstellt Listen mit Websites, auf denen Malware gefunden wurde und bietet diese für Browser an, damit die Nutzer sicherer surfen können. Firefox zahlt für die Suche und diese Einstellung Lizenzgebühren und für Google Chrome sagt ja schon der Name, woher dieser Browser kommt. Dieses Feature in Adblock Plus einzubauen ist also vollkommen unnütz und für die Programmierer eigentlich nur verschwendete Zeit.
Auf der Kehrseite wiederum könnte Adblock Plus die Google-Liste für Malware abschalten und dafür die eigene Liste wie schon bei den Acceptable Ads den Nutzern quasi aufzwingen. Dann wäre es der Firma wiederum möglich zu bestimmen, welche Seiten der Nutzer sieht und welche nicht. Und das muss nicht zwingend immer Malware sein.

Nächster Punkt, „Social Media-Buttons entfernen“. Sollte man auch machen, allerdings nicht hier, da man selbst keine Kontrolle hat, was im Hintergrund an Filterlisten integriert wird. Anstelle dessen empfehle ich den Weg über die klassische Filterliste zu nehmen. In der <a href=“https://adblockplus.org/de/subscriptions“ target=“_blank“>Übersicht für Filterlisten</a> gibt es die „Fanboy’s Social Blocking List“, die das gleiche tut, aber jederzeit in den Optionen von Adblock Plus deaktivierbar ist. Dort befinden sich auch die Liste für die letzte Funktion.

Verfolgung ausschalten – Letztendlich das gleiche, was die Disconnect.me-Erweiterung auch macht, diesmal allerdings mit Ausnahme für das Clickjacking innerhalb Adblock Plus. Die Liste selbst nennt sich „EasyPrivacy“ und kann auch über die Übersicht abonniert werden. Nutzer von Disconnect.me brauchen diese Liste aber definitiv nicht mehr.

Zum Schluss kann ich nur weiterhin empfehlen, Augen offen halten, bei jeder Aktualisierung von Adblock Plus noch einmal die Einstellungen und abonnierten Filterlisten zu durchforsten und falls unbedingt notwendig parallel zu Adblock Plus andere Erweiterungen einzusetzen, die Affiliate-Links (leider zu Lasten jedes Bloggers) komplett unabhängig von Adblock Plus unschädlich machen.
Mal schauen, was sich die Eyeo GmbH noch so einfallen lässt um über irgendwelche Umwege die eigene Meinung von dem was im Netz stehen darf und was nicht durchdrückt.
Ich persönlich finde es ehrlich gesagt recht interessant zu überprüfen mit welchen Funktionen die Erweiterung gegen geltende Gesetze verstößt (Paradebeispiel ist das in der Vertipperkorrektur versteckte Clickjacking) und wie auf diese nach Bekanntmachung von der Fachpresse als auch von der Firma selbst reagiert wird. Ich nehme mal stark an, dass wir in Zukunft noch einige dieser illegalen oder überflüssigen „Funktionen“ gesteuert durch Herrn Faida sehen werden.

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Firefox für die Metro-Oberfläche erschienen

Nutzer von Windows 8 auf einem Tablet oder Touchscreen-PC können sich freuen. Vor kurzem ist die entsprechende Änderung im Nightly-Channel von Firefox eingeflossen. Dies hat soeben der Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler in seinem eigenen Blog verlauten lassen.

Die neue Metro-Oberfläche soll in den nächsten Stunden im Laufe des heutigen Tages als Update für die Nightly-Versionen erscheinen.

Für Interessierte gibt es in dem Mozilla-Wiki mehr zu lesen.

(via)

Mit Page Monitor online Warteschlangen überstehen

Jeder kennt es, Support wird heutzutage per Online-Chat erledigt, was einfacher als ein Anruf ist und auf der anderen Seite auch weniger Aufwand erfordert.
Meist ist entweder eine Warteschlangenposition angezeigt, oder es ist einfach scheinbar dauerhaft ein Button zu sehen, dass alle Support-Mitarbeiter beschäftigt seien.
Anstelle die Seite dauerhaft neu zu laden gibt es jedenfalls für Google Chrome eine deutlich elegantere Lösung, die zwar nichts anderes macht, was man sonst mit den eigenen Augen machen würde, aber deutlich zeitsparender ist.

Die Lösung nennt sich Page Monitor für Google Chrome (für Firefox gibt es den Page Update Checker). Diese Erweiterung prüft in regelmäßigen Abständen, ob sich irgendwas an einer Seite geändert hat. Falls dies der Fall ist, wird man wahlweise nur per Ton, oder auch per PopUp darüber informiert, dass sich dort etwas getan hat.


Gerade bei Warteschlangen für Downloads, oder Support-Chats, die momentan voll belegt sind hilft es schon mehr, ohne dauerhaft auf der Seite zu bleiben erst informiert zu werden, wenn sich irgendein Element auf der Website geändert hat.

 

Preis: Kostenlos

Android: Klingeltonlautstärke ohne Root erhöhen

Aktuelle Smartphones haben meist das Problem, dass der Klingelton oft zu leise ist. Ist das Handy erst einmal in der Hosentasche und ist diese wie die aktuelle Mode vorgibt auch ein wenig enger, kann es sein, dass gerade der Lautsprecher für den Klingelton gegen das Bein gedrückt wird und dies die Lautstärke ordentlich dämpft. Ist dann auch noch der Lautsprecher nicht unbedingt qualitativ hochwertig kann es vorkommen, dass Anrufe ohne Vibrationsalarm einfach übersehen werden können.

Unter Android gibt es mehrere Möglichkeiten genau das zu manipulieren. Für die einfachere Methode muss das Handy „gerooted“ sein. D.h. dass Apps, die auf dem Handy installiert sind, Vollzugriff auf das gesamte System inklusive der Systemdateien haben. Habt ihr bereits einen Root installiert, kann man ganz einfach per Volume+ oder Volume+Free den Lautsprecher im Smartphone übersteuern. Allerdings kann es dabei auch vorkommen, dass der Lautsprecher zu stark belastet wird und irgendwann den Geist aufgibt. Danach kann das Handy dann eben keine Klingeltöne mehr abspielen. Hier ist also etwas Vorsicht angesagt.

Preis: 1,50 €
Preis: Kostenlos

Die andere Methode funktioniert auch ohne Root und ist letztendlich die gleiche Technik wie mit Root, nur eben „andersrum“.
Ohne Root habt ihr kein Zugriff auf die Lautstärkevorgaben von Android und ihr könnt nicht die Leistung des Lautsprechers übersteuern.
Hier ist es aber möglich die Datei, die für den Klingelton verwendet wird generell lauter zu machen. Möglich wird das durch Audioprogramme wie die OpenSource-Software Audacity.
Ihr benötigt dazu eine Musikdatei, die euren Klingelton enthält (als MP3-, Ogg/Vorbis-, WAV-, MIDI- oder AIFF-Datei), Audacity und eine Zugriffsmöglichkeit von eurem PC auf euer Android-Handy (dafür bevorzuge ich die kostenlose Android-App Airdroid).
Habt ihr Audacity installiert und liegt euch eure Klingeltondatei vor, könnt ihr direkt loslegen.
Öffnet eure Klingeltondatei mit Audacity.

Jetzt solltet ihr eure Datei als Tonspektrum angezeigt bekommen.

Am linken Rand des Spektrums kann die geöffnete Datei verstärkt werden.

Hierzu muss einfach der Schieberegler ein wenig in Richtung „+“ geschoben werden. Beim Schieben wird euch angezeigt, um wie viel Dezibel die jeweilige Datei verstärkt wird.
Meist reichen 5-10 dB Verstärkung aus, um einen Klingelton laut genug zu machen. In Ausnahmefällen kann der Ton auch lauter gemacht werden, hier gilt aber das gleiche, wie bei der Lösung mit Root. Ist der Klingelton zu laut, wird der Lautsprecher zu stark belastet und wird früher den Geist aufgeben.
Entscheidend hier ist, dass die Lautsprecher am PC oder am Laptop einen anderen Ton ausgeben wird als eurer Handylautsprecher, deswegen kann am PC nicht richtig Probe gehört werden.

Habt ihr euren Klingelton laut genug, kann er unter „Datei“ -> „Exportieren“ wieder als WAV – oder als MP3-Datei abgespeichert werden. Für MP3 muss allerdings noch auf den Lame-Encoder verwiesen werden, da deren Lizenzbestimmungen die Integration in andere Programme untersagt.
Android kann ohne Probleme WAV-Dateien abspielen und so ist es kein Problem, die Datei auch als WAV-Datei zu speichern.

Anschließend muss die Datei in den Klingelton-Ordner auf eurem Android-Handy kopiert werden. AirDroid hat auf der eigenen Weboberfläche den entsprechenden Ordner verlinkt und bietet auch gleich eine Upload-Möglichkeit.
Sobald der Klingelton auf dem Handy ist, kann ihn entweder AirDroid, oder die Android-Einstellungen als Klingelton auswählen.
Danach sollte man allerdings noch einmal prüfen, wie sich der Lautsprecher mit dem Klingelton verhält und die Klingeltonlautstärke unter den Android-Einstellungen demnach anpassen.

 

Alternativen zu ICQ

Ich werde mehrmals darauf angesprochen, ob es nicht andere Programme gibt, die nicht so „nervig“ wie ICQ sind. In ICQ wird aktuell permanent Werbung angezeigt und inzwischen liest es quasi ungewollt auch gleich noch den Twitter und Facebook-Stream von Benutzern der Kontaktliste mit. Da man alleine durch Twitter quasi ein Dauer-Nachrichtenfenster offen hat, oder dauernd irgendetwas aufpoppt kann es einen schon ganz schön während der Arbeit stören.

Ich selbst fand ICQ immer zu unübersichtlich. Zumal ich es fast ständig offen habe. Anscheinend legen die Programmierer mehr Wert auf Design und Eigenvermarktung. Inzwischen soll ICQ sogar telefonieren und Videochat können. Durch die umständliche Implementierung wirken die neuen Funktionen aber eher störend. Hier will ich einmal drauf eingehen, welche Möglichkeiten es gibt trotz ICQ noch vernünftig arbeiten zu können.

Normalerweise will man ICQ und Twitter bzw. Facebook nicht immer in einem zusammenhaben. Zumal das neue ICQ auch ungewollt einfach den Facebook-Status anzeigt usw. Um diese Hürde zu umgehen braucht man normalerweise Drittprogramme, die auch ICQ unterstützen. Zu erst stelle ich hier einmal ein Paar vor und beschreibe, warum sie besser als ICQ sind und was man mit ihnen alles machen kann.

Ich selbst nutze seit langem QIP. Eine russische Schöpfung, die dank diverser Übersetzungen auch in Deutsch erhältlich ist. Unterstützen tut er neben ICQ auch noch Jabber, Twitter, Facebook und einige russische Dienste, die in Deutschland so gut wie gar nicht gebraucht werden. Das gute an dem Programm ist, dass nur Meldungen von eingerichteten Accounts angezeigt werden. Wahlweise kann man die Benachrichtigungen sogar ganz abstellen, wenn man sowieso immer die Kontaktliste am Bildschirmrand hat. Auf meinem eher größer geratenen Bildschirm (24 Zoll) machen die Paar Pixel an der Seite auch nichts aus. Das Programm läuft dazu quasi ohne sichtbares Fenster. So wird die Taskleiste nicht voll, wenn man zusätzlich ein Icon für die Kontaktliste hat. Bei QIP ist es in der Traybar (neben der Uhr) nur ein kleines Icon. Für jedes Gesprächsfenster wird aber wieder ein „normales“ Fenster geöffnet.
Herunterladen kann man sich die Deutsche Version von QIP hier (QIP 2010 ist die aktuellste Version). Achtet bitte beim Installieren darauf, dass keine Toolbars oder unerwünschte Programme neben QIP  installiert werden. Nach der Installation muss man aber noch einiges beachten.
QIP hat auch ein eigenes Protokoll, was aber auch deaktiviert werden kann, damit es beim starten des Messengers nicht stört und man nicht unnötig Accounts erstellen muss. Wie man den QIP-eigenen Account deaktiviert erkläre ich hier.
Zuerst müsst ihr euch überlegen, wie ihr euren Messenger normalerweise Startet. Klickt ihr auf eine Desktopverknüpfung oder sucht ihr den entsprechenden Eintrag aus dem Startmenü raus. Das Ziel dieser Verknüpfung muss leicht geändert werden. Dazu muss man auf die jeweilige Verknüpfung rechtsklicken und „Eigenschaften“ auswählen. Im Reiter „Verknüpfung“ unter „Ziel“ muss hinter den bestehenden Eintrag noch ein

"/isolated"

stehen. Natürlich ohne Anführungszeichen. Danach kann gespeichert und auf die Verknüpfung geklickt werden. Im ersten Logi-Feld könnt ihr nun irgendwas eingeben und auf Okay klicken. Achtet bitte darauf, dass das „Passwort“, was in diesem Falle keins ist, gespeichert wird. Ansonsten muss man sich das „Etwas“, was man dort eingegeben hat merken. Nach dem ersten Login öffnet sich ein Programmfenster ohne eingerichtete Accounts. (Eventuell muss noch das Programm auf deutsch gestellt werden – Oben auf die „Schraubenzieher“, dann über „Interface“ die Sprache umstellen) Euren ICQ-Account könnt ihr dann direkt im Punkt „Accounts“ hinzufügen.

Wem die erste Konfiguration von QIP zu schwierig ist, kann auch zu Pidgin greifen. Pidgin ist ein anderes Programm, was unter Ubuntu (Linux) als Messenger schon Einzug gehalten hat. Nach der Installation und dem ersten Start fragt das Programm gleich nach den Logindaten für den ersten Account. Hier muss man jeweils bei Protokoll ICQ auswählen.

Es gibt aber noch ein Programm, was Skype und ICQ verbinden kann. Trillian Free. Das Programm unterstützt auch alle gängigen Messenger-Protokolle, hat aber wieder eigene Werbung für die „Pro-Version“. Außerdem kann Trillian von Skype nur die Kontaktliste lesen und Textnachrichten über Skype schicken. Skype läuft dann automatisch im Hintergrund mit. Für Sprach- und Videoanrufe muss Skype aber immernoch normal geöffnet werden. Dadurch braucht das Programm mehr Ressourcen, die wiederum andere Programme langsamer erscheinen lässt.

Für die Leute, die unbedingt bei ICQ bleiben möchten, gibt es auch noch den ICQ banner remover, der allerdings nur die Werbung entfernen kann. Am Verhalten von ICQ wird nichts geändert.

 

 

CeBIT 2011: Für Blogger und Redakteure kostenlos

[via caschy’s Blog]

UPDATE: Anscheinend wurde die Auswahl an Presseticket-würdigen Bloggern eingeschränkt. Ich, als eindeutiger Technik-Blogger wurde nicht angenommen… Folglich dürfte es für meine Mitblogger auch ein wenig schwieriger werden dort sich wirklich überzeugend zu geben…

Es ist mal wieder so weit. Die CeBIT 2011 kommt so langsam aber sicher immer näher. Nun las ich in Carstens Blog, dass Blogger kostenlos einen Presseausweis beantragen können, um Zutritt zur CeBIT zu bekommen.

(Bild: Screenshot von http://www.cebit.de/homepage_d)

Ich bin ja seit 3 Jahren regelmäßiger Besucher der CeBIT, habe aber letztes Jahr einen Bogen um den Presseausweis gemacht, da ich damals noch sehr neu in der Blogger-Szene war. Stattdessen griff ich letztes Jahr zu einer Freikartenaktion. Letztes Jahr kam ich leider nicht zum Bloggen direkt von der CeBIT da mir als Normal-Besucher ohne Presseausweis oder Ausstellerkarte kein HotSpot-Zugang genehmigt ist.

Wenn ich für nächstes Jahr einen Presseausweis bekomme werde ich sicher Live von der CeBit auf meinem mini-iPod-Bildschirm bloggen was abgeht. .oO(Ich hoffe diesmal bleibt die Twitterwall bis Samstag an). Sicher sieht man einige (Mit-)Blogger im WebCiety-Bereich oder in der t3n-Blogger-Lounge…

Was muss man tun, um an einen Presseausweis zu kommen?

Klar müsst ihr einen Blog haben oder an einer sonstigen Presseorganisation teilnehmen. (Schülerzeitung, Jugendzeitung und Co. zählen auch…). Ihr braucht einen Nachweis für eure Tätigkeit, der nicht älter als 6 Monate sein darf. Wenn alles beisammen ist schnappt euch den Akkreditierungsbogen und gebt als Medium Blog an. Als Nachweis kegt ihr eure Kopie des Mitgliedsausweises rein. Für Blogger reicht eine URL zu den Blog(s) bei denen er selbst bloggt. Ab an die im Bogen genannte Adresse und warten bis eine Antwort kommt.

Ich freue mich schon, was sich im Bereich 3D-TV, E-Ink-Monitore getan hat, habe aber auch ein Gespräch am Stand von G Data vor mir. Ansonsten hoffe ich auf eine diesmal länger angeschaltete „Twitterwall“ und so weiter und so fort. – Ich setze mich sicher morgens um 6 in den Zug um dann pünktlich um 8 vor der Tür zu stehen und dann erst wieder um 18 Uhr wieder in den Rückfahrtszug zu steigen…

Wer von meinen Mitlesern hat denn schon vor zur CeBIT 2011 zu kommen? Habe ich euch erst über diesen Beitrag überzeugt? Oder ist euch die Anfahrt einfach zu teuer?

F-Lux: Angenehmeres Langzeit-Arbeiten am Computer

Soo .. nach einer langen Pause versuche ich mal wieder was zu bloggen. Diesmal ist es ein Programmtest.

Und — erst einmal die Quelle: Chip Online

dort sah ich dieses kleine Tool F-Lux – von der Beschreibung her sprach mich das Programm schon an. Angeblich soll dadurch ein besseres Arbeiten und Entlastung für die Augen möglich sein.
Dazu schraubt es die Bildschirmhelligkeit und -farbtemperatur je nach Tageszeit ein wenig runter oder rauf. Aber nicht so, dass es abends heller wird. Das heller stellen würde eher den Augen schaden, als das es eine bessere Sicht ermöglicht.
Aber hier erst einmal ein Paar Screenshots:
und der Link zur Homepage des Tools: Stereopsis.com – F-Lux

(Ich bin noch nicht so ganz geübt im Umgang mit der WordPress-Web-Browser-Oberfläche – also wenn es zu Fehlern kommt – schreibt nen Kommentar unten rein)

Das Tool habe ich gestern Abend installiert (Heute ist der 4.3.2010). Sofort fiel mir der leichte Sepia-Stich auf, der nach dem starten des Tools und der Erkennung des Standpunktes (anhand der IP) meinen Bildschirm erklommen hatte. Wenn das aber vor allem Abends besser für die Augen sein sollte, muss es vielleicht ja auch so sein. Ich ließ das Tool installiert und begab mich auf einen Langzeit Test. Ab jetzt werde ich 2 bis 3 Wochen lang hier immer wieder über das Tool berichten und welche Vorteile oder Nachteile es mir bringt.
Aktuell (4.3.2010 12:50 Uhr) merke ich keine Farbtemperatur-Änderung an meinem Bildschirm.

Ich hoffe mal, das ich dadurch eine größere Vorliebe zum Bloggen bekomme. In diesem Thema bin ich wirklich noch absoluter Neuling (wenn man die Anzahl der Beiträge ansieht)

Das wars erst einmal von mir.
Bis demnächst
Euer Paradonym

Nun hier die Edit-Liste die vermutlich noch länger wird.

4.3.2010 22:00Uhr – Edit No.1:
Inzwischen ist es wieder Abend (vorzüglich an der Farbtemperatur zu erkennen) und ich habe mich für einen Edit in meinem Test entschieden.
Es ist mir peinlich aufgefallen, das ich als Anfangs-Blogger einen großen Fehler begangen habe. Wie viele von euch haben inzwischen angefangen das Programm zu testen?? — Ist ja auch kein Link zur Herstellerseite drin.. Also schnell ma nachgeholt. Ofizielle seite des Tools: Stereopsis.com/Flux. So und des jetzt noch ma oben zwischenquetschen……….

Eine positive Sache hat mich schon erklommen. Durch das Tool hat man ein deutlich besseres Zeitgefühl. Es macht jetzt deutlich bemerkbar, dass es inzwischen Viertel nach zehn ist (und ich eigentlich in einer Viertelstunde ins Bett wollte) — Ob es nun angenehmer für meine Augen ist kann ich nicht sagen. Vorher hatte ich ja eigentlich auch keine Probleme.

Weitere Edits und co werden Folgen – morgen stelle ich auch noch einmal ein Paar Bilder meines Sepia-Bildschirmes online =) – solang man auf den Bildern etwas erkennen kann.

In diesem Sinne
erst einmal
Gute Nacht
bis zum nächsten mal
Euer
Paradonym

mann . immer diese Langen Abschiede :-)

5.3.2010 9:00Uhr – Edit No.2:
Nun kann ich vom ersten Vorteil sprechen. Ich habe deutlich besser und länger geschlafen. Vermutlich soll das dann auch die Gesundheit verbessern.
Nun arbeite ich an den Bildern, die ich im ersten Edit ja schon erwähnt habe — in kürze kommts.

7.3.2010 19:30Uhr – Edit No.3:
Es ist letzendlich eine nette Sache, dass der Bildschirm gegen Abend wärmere Farben anzeigt, aber letzendlich merke ich bei mir keinen großen Unterschied. Ich kann mir gut vorstellen, das das entlastender für die Augen sein soll, aber bei mir habe ich (noch) nichts bemerkt. Nur ein wenig mehr Schlaf hatte ich. Das könnte aber auch an der CeBit liegen :-) . Ab sofort werde ich weniger Edits reinschreiben. Erstens, weil ich im Moment sowieso nur 2-3 seitenaufrufe pro Tag habe und auch nicht so oft am Computer bin.